Analoge Infarotfotografie

Sie hat mich schon immer fasziniert.

Infarotfotografien haben eine gewisse Andersartigkeit. Man erkennt sofort das Motiv, aber irgend etwas ist anders.

Gerade bei schwarzweiß ist das der erste Gedanke. Die Erkenntnis kommt natürlich schnell.

Aber Infarotfotografie fasziniert.

Ich hatte vor über einem Jahr mit dem Ilford SPX schon einmal kleine Babyschritte unternommen.

Aber der Ilfordfilm hat eine sehr schwache Infarotausprägung. Auch ist es anfangs wirklich schwer, die richtige Belichtungszeit zu finden.

Der IR Filter ist fast lichtundurchlässig. Wieviel Stufen man an Belichtungszeit hinzurechnen muss, ist ein echtes Wagnis. Bei meinem IR72 von Hoya sind es ca 5 Stufen. Es kommt auf die Wetterbedingungen an und dann noch auf die Jahreszeit…

Also mache ich immer Belichtungsreihen von einem Motiv.

Das wiederum bedeutet ca 12 Motive pro 36 KB Film.

Ist teuer.

Aber das ist Filmfotografie so oder so.

Belohnt wird das allerdings mit faszinierenden Fotos, die das Auge zum verweilen anregen und den Geist träumen lässt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: